Wer sind eigentlich diese „Großen Pinguine“?

Native Speaker, Billiguals, Abenteurer und Spielkameraden: Wer steckt hinter dem Penguin Camp Team? Polly verrät euch heute, warum unsere Betreuer keine Lehrer sind und warum „Learning by doing“ bei uns sogar beim Mittagessen funktioniert.

„Adventure is out there!“ – Warum unsere Betreuer das Herz des Camps sind

Huhu, hier ist wieder eure Polly! 🐾

Wisst ihr, was ich neulich im Vorbeiwatscheln gehört habe? Ein kleiner Camper sagte zu seiner Mama: „Polly, die Betreuer sind gar keine richtigen Lehrer, die sind wie Freunde aus einem anderen Land!“

Da musste ich breit grinsen. Recht hat er! In der Welt der Kinderbücher gibt es diesen schönen Satz von A.A. Milne (Winnie-the-Pooh):

„You can’t stay in your corner of the Forest waiting for others to come to you. You have to go to them sometimes.“

Genau das machen meine „Großen Pinguine“ (unsere Betreuer). Sie warten nicht an einer Tafel, bis die Kinder Vokabeln lernen. Sie gehen mitten rein ins Geschehen!

Native Speaker und Billiguals: Englisch mit Herzschlag-Garantie

Unsere Betreuer kommen aus der ganzen Welt – aus den USA, England, Australien oder Afrika, Japan, Schweden, Ukraine und Indien und und . Aber sie bringen nicht nur ihren Akzent mit, sondern ihre ganze Energie.

  • Kein „Denglish“: Bei uns wird Englisch gelebt. Wenn ein Betreuer beim Fußballspielen „Pass the ball!“ ruft, versteht das jedes Kind sofort – auch ohne Wörterbuch.
  • Vorbilder statt Aufseher: Die Kids merken: „Hey, der ist cool, der spielt mit mir – und der spricht Englisch!“ Das nimmt die Hemmungen komplett weg.
Penguin Show
Hohenbrunn

Warum das „Camp-Gefühl“ den Lernerfolg verdoppelt

Eltern fragen mich oft: „Polly, warum klappt das bei euch in einer Woche besser als im Halbjahr in der Schule?“ Ganz einfach: Weil wir im Camp eine „Safe Zone“ schaffen.

  1. Gemeinsamkeit: Wir essen zusammen, wir lachen zusammen. Sprache ist hier kein Test, sondern eine Brücke, um zum Ziel zu kommen (zum Beispiel, um das Kostüm für die große Show fertigzustellen!).
  2. Multisensorisches Lernen: Wir nutzen Hände, Füße, Farben und Musik. Wenn wir singen, bewegen wir uns. Wenn wir basteln, fühlen wir das Material.
  3. Positive Verstärkung: Ein High-Five für einen mutigen englischen Satz bewirkt mehr als jede Note.

Eure Kinder kommen nicht nach Hause und sagen: „Ich habe heute das Present Progressive gelernt.“ Sie kommen nach Hause und sagen: „I made a mask!“ oder „We won the game!“ – und sie sagen es auf Englisch, ganz ohne darüber nachzudenken.

Ich freue mich schon auf die nächste Rasselbande, die mit meinen tollen Betreuern die Welt (auf Englisch) entdeckt!

Eure Polly 💚🐧

P.S.

Das poste ich gleich auf Instagram:

Coole Typen & Penguin-Power! 🌍🐧

Wer sind eigentlich die Menschen, die euren Kids im Penguin Camp Flügel verleihen? 🦅✨

Unsere Betreuer sind keine „Pauker“. Es sind Native Speaker aus aller Welt, die eines besonders gut können: Begeistern! Ob beim Fußball, beim Basteln oder bei unserer legendären Theater-Show – sie sprechen nur Englisch, aber mit so viel Herz und Händen, dass jedes Kind mitkommt.

Wusstet ihr, dass Kinder eine Sprache viel schneller lernen, wenn sie dabei Spaß haben und sich sicher fühlen? Bei uns gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern nur ein „Let’s do it together!“ 🙌

Lust auf ein Abenteuer mit internationalem Flair? Schnappt euch einen der begehrten Plätze für 2026!

www.penguincamp.de

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